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Jahresrückblick 2008

Im Jahre 2008 konnten vom Rotary Club Meiningen gesamt 5 Schüler zwischen 15 und 17 Jahren in 4 verschiedene Länder - Amerika, Brasilien, Frankreich und Norwegen - vermittelt werden. Nachfolgende Rückäußerungen zeigen den Erfolg der Austausche. Nicht zuletzt bereichern die Berichte der Austauschschüler unsere wöchentlichen Zusammenkünfte.

Patrick (USA)

"...dass mein Austausch nach Amerika unvergesslich bleibt und garantiert einer der Höhepunkte in meinem bisherigen Leben ist. ...Meine Familie war sehr nett und ich habe mich an keinem Zeitpunkt so richtig unwohl gefühlt.
Besonders mit meinem Gast-Geschwistern habe ich mich gut verstanden."

Valentin (Norwegen)

"...flog ich über Kopenhagen nach Frankfurt, um am "Challenges and Changes Camp" in Norwegen teilzunehmen. Wir waren 11 Teilnehmer, alle aus verschiedenen Ländern. ...und es war sehr interessant, sich mit den Leuten über Weltanschauung, Lebensstil und Kultur zu unterhalten. ...Es war auf jeden Fall eine tolle Erfahrung, wobei ich neue Freunde kennenlernte, die ich nie vergessen werde."

Christopher (Brasilien)

"...wollte ich den Lebensstil in einer Familie, die Sprache, die Menschen kennenlernen. ...dass ich eine tolle Zeit hatte und viele neue Freundschaften geschlossen habe. Daher ist ein Austausch nach Brasilien oder Südamerika eine klasse Idee für alle, die eine ganz besondere Herausforderung suchen."

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Jana (USA)

" ...mit dem Flugzeug nach Boston in den USA. ...die ganze Familie war wirklich total nett, so dass ich mich sofort wohlfühlte . ...dass die 3 Wochen Schüleraustausch eine großartige Erfahrung waren... Ein weiterer Besuch ist fest geplant."

Tim (Frankreich)

"...ich nach Paris, wo mich die Mutter von Pierre und dessen Onkel und Pierres Bruder abholten. ...Leider war ich einen Großteil meines Aufenthaltes auf mich alleine gestellt. ...Die Eltern von Pierre waren zwar sehr nett, aber zu sehr mit ihrer Arbeit beschäftigt. Nur gelegentlich besuchten die Großeltern von Pierre meine Gasteltern, dabei kam es zu intensivem, angeregten Informationsaustausch. ...Dennoch darf ich mich zum Schluss meines Berichtes für die Möglichkeit des Short-Youth-Exchange-Programms bei allen Beteiligten ganz herzlich bedanken... ."